Freitag, 3. März 2006

Beförderung

Was für ein fremder Begriff. Nie hätte ich gedacht, dass er im Zusammenhang mit meinem beruflichen Werdegang fallen wird. Verstaubt wirkt er, popelig, langweilig. Bestenfalls karrieristisch, aber das klingt mindestens genauso beknackt, wenn auch aus anderen Gründen. Überhaupt, Karriere, wie hört sich das denn an? Typen, die früher ernsthaft von Karriere sprachen, habe ich ausgelacht, seinerzeit, kam mir sehr überlegen vor, war irre stolz auf meine Abgründe, auf das Fehlen jeder Gradlinigkeit. Und irgendwie ist das heute immer noch so, nicht mehr so ausgeprägt, aber die Restskepsis ist da, und sie wird wohl auch nicht weichen, wenn ich jeden morgen den Anwälten, Ärzten und Unternehmern beim Kinder-in-die Schule-bringen begegne, diese glatten Väter mit funkelnden SUVs unterm Arsch. Mag sein, dass der ein oder andere vollkommen unverbissen einfach nur seinen Zielen nachgegangen ist und (heute) ein glückliches Leben führt ...

Ach, was weiß ich, gibt wichtigeres, z.B. endlich die Visitenkarte zu bestellen, und den ledergepolsterten Eames-Thron .-)

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